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Applaus, Applaus! Die Damen 55 haben in der Westfalenliga die Konkurrenz abgehängt und sich auch in der anschließenden NRW-Endrunde ausgesprochen gut verkauft.

Links: angelika Klein (Abtl. PSV Tennis),
Rechts M. Rudowitz (Bürgermeisterin)

Auf der Tennisanlage des PSV Gelsenkirchen wurde am Wochenende 31.08./01.09.2019 die Endrunde um die Westdeutsche Meisterschaft ausgetragen. Neben den beiden Vertretern aus Westfalen, dem PSV Gelsenkirchen und dem TC Iserlohn, waren auch der Bonner TC Grün-Weiß am Kreuzberg aus dem Tennisverband Mittelrhein und der TK Mülheim-Heißen aus dem Niederrhein in der NRW-Endrunde dabei. In der ersten Runde am Samstag trafen die Gelsenkirchenerinnen und die Damen aus Bonn aufeinander. Die sehr ausgeglichene Partie ging mit 3:3 Matches, 6:6 Sätzen und 54:51 Spielen hauchdünn an den PSV. In der zweiten Partie gewannen die Iserlohner Damen gegen Mülheim mit 4:2, so dass es im Endspiel zur Neuauflage des letzten Westfalenliga-Spieltags kam. Diesmal hatte jedoch der TC Iserlohn etwas mehr Glück. Die Begegnung endete mit 3:3, allerdings mit zwei Sätzen Vorsprung für Iserlohn.

Am Ende gab es somit zwei Mannschaften, die Grund zum Feiern hatten. Die TC Iserlohn freute sich über den Gewinn der Westdeutschen Meisterschaft, der PSV Gelsenkirchen über die Westfalenmeisterschaft und eine Saison, in der die Mannschaft in insgesamt sieben Spielen sowohl in der Westfalenliga als auch in der Endrunde ohne Niederlage blieb.

Durch den Besuch der Bürgermeisterin der Stadt Gelsenkirchen Frau Rudowitz mit ihrer wertschätzenden und empathischen Art ist der NRW-Endrunde eine besondere Bedeutung verliehen worden. Bürgermeisterin Frau Rudowitz hat die Spiele verfolgt und sich Zeit für sehr interessante Gespräche genommen.